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R Alley Blues Band

Samstag, 24.05. um 19:30 Uhr Live im Rüsinghof

Rockröhre im Rüsinghof
 

 

Sie passten ausgesprochen gut in die Reihe der kleinen,aber feinen Konzerte im Lippstädter Rüsinghof. Die R. Alley Blues Band spielte hier vor einem Publikum, das den Blues und Rock der fünf heimischen Musiker zu schätzen wusste. Kaum ein Titel, bei dem nicht mitgetanzt wurde. Und wieder einmal sorgte die Rüthener Sängerin Sina Thomas-Meschede mit ihrer Rockröhre für Gänsehaut. Sie wagt sich auch an Songs von Janis Joplin und schafft es,Titel wie „Piece of my Heart“, nah am Original und doch mit eigener Note rüberzubringen. Begeistert reagierte das Publikum auch auf „Because the Night“von Patti Smith und Bruce Springsteen, bei dem auch mitgesungen wurde. Die R.Alley Blues Band beherrscht die lauten und die leisen Töne. Gefühlvoll wurde esbei „Stormy Monday“ von T-Bone Walker und einem Bluessong von Aynsley Lister.Die Stücke des britischen Rock- und Blues-Gitarristen habe die Band ganz neuins Programm genommen, erklärte Frontfrau Sina Thomas-Meschede.

[Quelle: Der Patriot - Foto: Wissing]

 

 

Bandinfo:
Die R. Alley Blues Band spielt Blues und Rock für Erwachsene. Erdig, ehrlich und direkt. Die Rolling Stones, Cream, B.B. King, Janis Joplin, Bruce Springsteen, ZZ Top - sie haben den Sound genau dieser Musik seit den 60er Jahren geprägt. Wenn es um Live-Musik geht, sind sie noch immer das Maß der Dinge. Ihre Songs haben nichts von ihrer Kraft und Faszination eingebüßt. "It's only Rock'n'Roll", aber es ist die Musik, die das Lebensgefühl gleich mehrer Generationen geprägt hat, denn: "We learned more from a three-minute record, baby, than we ever learned in school"! Die R. Alley Blues Band präsentiert diese Musik so, wie sie gespielt werden muss. Mit Herz und Bauch, mitten ins Gesicht, ohne Schnörkel. 
Gemeinsam mit dem Publikum eine Party mit diesen großartigen Songs zu feiern,
darum geht es der R. Alley Blues Band. Mehr als zwei Stunden lang lässt sie es krachen.
 "Piece of my heart", "Jumpin' Jack Flash", "The Thrill is gone", "White room" - wer mit dieser Musik aufgewachsen ist, schafft es nicht, zu diesem Sound die Füße ruhig zu halten. Spät(er)geborene stellen fest, wo die hippen Coversongs unserer Tage ihre Wurzeln haben.